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Spirituelle Seminare zur Religion der Inkas

05.05.2014

Die Tradition der Inkas gehört neben Christentum, Judentum, Buddhismus, Hinduismus, Taoismus, Konfuzianismus und Islam zu den großen Religionen der Welt. Bei ihr sucht man vergeblich nach Regeln oder Vorschriften; vielmehr zeichnet sich die Inka-Tradition durch ihre Liebe und Toleranz gegenüber allen Lebewesen aus. Vollkommen unabhängig von religiösen Hintergründen, der eigenen Kultur oder der Herkunft eines Menschen, kann sie dabei helfen, Leichtigkeit und Harmonie in das eigene Leben zu bringen.

Spirituelle Seminare über die Religion der Inkas

Die Weisheitslehre lässt sich daher ohne Probleme mit anderen Religionen kombinieren und in den gewohnten Alltag integrieren. Wenn auch Sie sich für die Kultur, die Geschichte und die Religion der Inkas interessieren, können Sie bei Inka World spirituelle Seminare belegen, bei denen Sie praxisorientiert die Welt der Inkas kennenlernen können.

Die praxisorientierten Workshops von Inka World führen Sie mit vielen spannenden Informationen in die Inka Tradition ein. Die spirituellen Seminare sollen dabei vor allem wertvolle Techniken der Energiearbeit vermitteln und Ihnen dabei helfen, Ihr Energiefeld zu harmonisieren. Um diese Techniken zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, dass laut der Inka-Religion das gesamte Universum aus lebendiger Energie besteht. Menschen, Tiere, Pflanzen, Erde, Luft oder Steine -  alles besteht aus lebendiger Energie und alles ist durch diese Energie miteinander verbunden. Die Energie ist ständig im Fluss und wird daher auch als leichte Energie bezeichnet.

Die Inhalte der spirituellen Seminare

Im Gegensatz zur leichten Energie steht die schwere Energie. Nur wir Menschen haben aufgrund unseres freien Willens die Fähigkeit, den natürlichen Energiefluss zu blockieren. Wenn sich beispielsweise zwei Menschen streiten, bedeutet das, dass ihre schwere Energie – ihre Projektionen, Vorurteile, Erlebtes und nicht Verarbeitetes – dazu führt, dass die Energie zwischen ihnen nicht mehr leicht fließen kann und sich auch nicht mehr leicht anfühlt. Die Energie stagniert, die Verbindung ist blockiert und fühlt sich schwer an. In den spirituellen Seminare von Inka World können Sie erlernt, schwere Energie wieder in leichte zu transformieren und mehr Leichtigkeit in ihr eigenes Leben und das Ihrer Mitmenschen zu bringen.

Ayni – Das einzige Gebot der Inka-Tradition

Mindestens genauso wichtig wie die Techniken der Energiearbeit ist Ayni, das einzige Gebot der andinen Tradition. Es handelt sich hierbei nicht um ein Regelwerk, das vorschreibt, was Menschen zu tun oder zu lassen haben - Ayni ist vielmehr eine Grundhaltung, ein innerer Glaube.

Grob übersetzt beschreibt es den Akt des Gebens und Nehmens. Entscheidend dabei ist allerdings, dass der Geber niemals erwartet, von dem Beschenkten etwas zurück zu bekommen. Das Geben erfolgt aus der Freude am Teilen und das Nehmen erfolgt aus der Freude, etwas von Herzen anzunehmen. Denn laut der Inka-Tradition kommt die Energie einer jeden Tat, egal ob gut oder weniger gut, irgendwann und vielfach verstärkt zu einem zurück. Ob diese Tat nun als gut oder schlecht bewertet wird, entscheidet die „innere Stimme“ bzw. die innere Überzeugung eines jeder Menschen, nicht ein äußeres Bewertungssystem.

Ayni ist also ein Spiegel der inneren und äußeren Realität und wird von den Q'eros, den heute noch lebenden Nachfahren der Inkas, als heiliger Akt der Wechselseitigkeit bezeichnet.