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Die Inka-Tradition: Energiearbeit der Anden

05.05.2014

Der Glaube der Inkas unterscheidet sich stark von den Ansichten unserer von logischem Denken geprägten westlichen Welt. Die Inka-Religion wird auch als Natur-Mystik bezeichnet und wirkt auf Menschen, die sich bisher noch nicht mit diesem Ansatz beschäftigt haben, leicht befremdlich. Doch einer der Grundlagen der Inka-Tradition ist es, offen und tolerant gegenüber allen Lebewesen zu sein. Und wer sich ohne Vorurteile mit den Weisheiten einer anderen Kultur beschäftigt, wird sicher seine ganz eigene Wahrheit in dem Gesagten erkennen.

Die Techniken der Energiearbeit erlernen und mehr Leichtigkeit im eigenen Leben erfahren

Laut der Inka-Religion besteht das gesamte Universum aus lebendiger Energie. Diese Energie ist stetig im Fluss und verbindet Menschen, Tiere, Pflanzen, Sterne, Luft, Gegenstände und alles weitere, was es im Universum zu entdecken gibt, miteinander. Dabei wird zwischen leichter und schwerer Energie unterschieden. Leichte Energie ist frei fließend und im gesamten Universum zu finden, während schwere Energie von Menschen erschaffen wird. Nur der Mensch ist aufgrund seines freien Willens in der Lage, Energie zu stauen und zu blockieren, weshalb sie sich schwer anfühlt.

Schwere Energie könnte man auch als schwere und schwierige Ereignisse des Lebens bezeichnen, als Glaubenssätze, Vorurteile oder Traumata. Mithilfe der Energiearbeit und den entsprechenden Techniken der Inka-Tradition kann die schwere Energie wieder in leichte transformiert werden. Bei den praxisorientierten Workshops von Inka World lernen Sie die Techniken der Energiearbeit, um wieder mehr Leichtigkeit und Harmonie in Ihr Leben zu bringen.

Kurse & Workshops über die Energiearbeit der Inkas

In allen Kursen und Ausbildungsseminaren erwartet Sie kein trockener Schulunterricht. Spannende Hintergrundinforationen werden in einem guten Verhältnis mit praktischen Übungen der Energiearbeit verbunden und sollen Sie der Welt der Inkas Schritt für Schritt näher bringen. Lehrer wie Elizabeth Jenkins, Hans Martin Beck, Ivan Núnez del Prado und Juan Núnez del Prado haben sich im Laufe der Jahre ein tiefes Verständnis über die Auffassung der Inkas und die Praktiken der Energiearbeit angeeignet und lieben es, ihr praktisches Wissen rund um die Traditionen der Inkas zu vermitteln. Die erlernten Tools und Techniken lassen sich problemlos in den Alltag integrieren und mit anderen Glaubensrichtungen kombinieren. Niemand muss konvertieren oder etwas ablegen, um diese alte Tradition ausüben zu können.

Die Q'eros und die andine spirituelle Kunst

Das meiste von dem heute verfügbaren Wissen über die Inka-Tradition kennen wir von den Q’ero-Indianern. Sie sind die direkten Nachfahren der Inkas undlebendigen Zeitzeugen der Inka-Kultur. Sie leben in entlegenen Dörfern in der Vilcanota-Gebirgskette Perus, wo sie Schafe, Lamas und Alpakas halten, Gemüse anbauen und Holz schlagen. Sie stehen mit der Natur und den Spirits der Berge in ständigem Kontakt und haben die alten spirituellen Praktiken ihrer Vorfahren bewahrt. Sie werden deshalb auch als die „Bewahrer des alten Wissens“ bezeichnet und sind die wohl am meisten respektierten Mystiker der Anden.