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Hatun Karpay Italien

Die Hatun Karpay Italien ist eine 6-tägige spirituelle Reise in das Herz der Inka-Religion und der alten Inka-Kultur. Wie auch die Hatun Karpay in Peru und die Hatun Karpay in den Alpen bietet sie die ursprüngliche Initiierung in die Inka-Tradition und ermöglicht eine tiefe Verbindung mit der Lebendigen Energie des Universums.

Übersetzt bedeutet Hatun Karpay so viel wie "Große Transformation".

Sie besteht aus einer Serie von Initiationen und Riten, mit deren Hilfe Teilnehmer ihre Spiritualität schulen und ihre persönliche Kraft sowie ihr ganzes Potential entdecken und entwickeln können.

Die Hatun Karpay Italien findet in der Toskana zwischen Sorano (GR) und Siena statt; sie entsprang der Idee, in Europa eine Initiierung in die andine spirituelle Tradition anzubieten, die über die gleichen energetischen Qualitäten verfügt.

 

In Qechua, der alten Sprache der Inkas, gibt es dafür einen Ausdruck: Ranti. Dieser bedeutet so viel wie „Equivalent“ oder „Pendant“ und drückt aus, dass zwei unterschiedliche Dinge, unabhängig von ihren äußerlichen Eigenschaften, über die gleiche energetische Qualität verfügen. 

Mit Unterstützung von Juan Núñez del Prado hat ein Team von Paqos aus einer Vielzahl von etruskischen Kraftplätzen eine harmonische Sequenz aufeinander abgestimmter Übungen und Initiierungen geschaffen, mit denen Teilnehmern eine sehr tiefe und kraftvolle Verbindung mit der Lebendigen Energie von Mutter Erde und Vater Kosmos eingehen können - so, wie es die Hatun Karpay in Peru seit Jahrhunderten auch tut.

Die Lehrer auf dieser spirituellen Reise erklären zudem alle Übungen und Techniken ausführlich, mit deren Hilfe sich die Teilnehmer mit allen Energien an den jeweiligen Plätzen verbinden können. Zudem vermitteln sie viel von ihrem Wissen über die Inka-Tradition und ihrer Anwendung in der heutigen Zeit.

Die Hatun Karpay Italien verfügt somit über die gleiche energetische Qualität, Struktur und Abfolge wie ihr Pendant in Peru.

Gleichzeitig ermöglicht sie den Teilnehmern einen großartigen und umfassenden Einblick in die Wurzeln der westlichen Zivilisation und hilft, die eigene Spiritualität und feinstoffliche Wahrnehmung zu schulen.

 

Reiseroute & Programmablauf

1. Tag
Anreise, gegen 17:00 h Treffen im Hotel, Bezug der Zimmer, Begrüßung mit Einführungsvortrag, anschließend Abendessen

2. Tag

In einer alten etruskischen Höhle, deren Funktion noch immer ein archäologisches Geheimnis darstellt, verbinden wir uns mit der großen etruskischen Göttin Uni, dem Pendant zur Pachamama oder auch Mutter Erde. Dort werden wir unser Leben noch einmal durchlaufen und von schwerer Energie befreien.

Unsere nächste Station ist ein vulkanischer See, der gleichzeitig auch geografischer Nabel der 12 großen etruskischen Stadtstaaten war und dessen Wasser im Namen der großen Göttin Voltumna, Patronin des fruchtbaren Wassers, verehrt wurde. Am Ufer des Sees werden wir ein Ritual mit Huascar Inka und Tages durchführen und ihnen heilige Kraftobjekte übergeben.

3. Tag

An einem der wichtigsten etruskischen Plätze, Herberge einer uralten Quelle, bauen wir eine sehr tiefe Verbindung mit der Ñusta ("Prinzessin des Wassers") auf. Anschließend führen wir gemeinsam eine Übung durch, bei der wir unsere männlichen und weiblichen Energien zunächst reinigen und dann miteinander harmonisieren. Danach gehen wir einen alten, heiligen Pfad entlang, bis wir zu einem altertümlichen Observatorium gelangen - dort erleben wir gemeinsam das Ritual des neu geboren werdens.

4. Tag

Der "Park der Monster von Bomarzo", auch "Das heilige Holz" genannt, befindet sich in einem ausgedehnten, vulkanischen, waldreichen Tal. Darin befinden sich ungewöhnliche Skulturen, die in der Renaissance von einer Schule erschaffen wurden, die im Zusammenhang mit einer esoterischen Tradition, einer Geheimwissenschaft, stand.  Monumente von symbolischer und mythologischer Bedeutung - Riesen, Drachen, Meerjungfrauen, die Göttin der Erde und andere - wurden so platziert, dass sie eine Reiseroute bzw. einen Reiseverlauf ergeben.

5. Tag

In einer alten etruskischen Grabstätte mit vielen kleinen Nischen, die Urnen mit Asche enthielten, werden wir ein Ritual durchführen, das uns helfen soll, die Angst vor dem Tod abzulegen.

Anschließend gehen wir in einer alten Kirche, die in den Felsen gehauen wurde, mit Hilfe einer Übung eine tiefe Verbindung mit dem männlichen und dem weiblichen Prinzip ein.

6. Tag

Wenige Kilometer von Siena entfernt besuchen wir eine weltberühmte Eremitage, deren Abtei sehr der Abtei von Glastonbury in England ähnelt. Als Gruppe führen wir gemeinsam eine Übung durch, in der wir uns mit der Energie der 12 heiligen Familien (panakas) verbinden und zum Schluss eine große Säule aus Energie entstehen lassen.

Die Hatun Karpay Italien endet am frühen Abend.

 

Termin folgt